Besteht er doch in seiner Urform nur aus drei Zutaten (Gin, Ginger Ale und Limetten), haben wir ihn durch ein paar weitere Zutaten optimiert.
Hat er seinen Namen aus dem Londoner Nachtleben, nenne ich meinen natürlich Hamburg Buck.
Und jetzt nicht von den Wodkagläsern (Three Sixty) abschrecken lassen, der Inhalt wurde mit Gin gemixt. Die Größe der Gläser ist ideal! ;)
Zutaten:
Bombay Sapphire Gin (mein Favorit ist ein Gin aus München, http://www.theduke-gin.de)
Schweppes Ginger Ale
Zitrone
Gurke
Ingwersirup :)
Eiswürfel
In Anlehnung an einen Moscow Moule, wollte ich in diesem Drink auch eine Prise Schärfe mit ins Spiel bringen. Es gibt da natürlich schon fertige Flüssigkeiten, wie z.B. Spicy Ginger Ale von Thomas Henry .
Aber 1. gibt es den nicht überall, und 2. ist er für meinen Geschmack zu teuer. So koche ich einfach eine halbe Ingwerknolle mit ca. 250 ml stark ein, reduziere die Flüssigkeit auf ca. 100 ml und habe den gleichen Effekt wie mit Thomas Henry!
Also fange ich mit dem einkochen natürlich auch an, denn dieser Zusatz sollte nachher natürlich kalt sein!
1. 1/2 Ingwerknolle schälen und in kleine Würfel schneiden und mit 250 ml Wasser in einem Topf auf 100 ml
reduzieren und in ein Glas oder eine alte Flasche füllen und abkühlen lassen. Man kann sich natürlich auch einen Vorrat einkochen, aber das Verhältnis passt recht gut.
2. Gurke waschen und feine Streifen abhobeln
3. Zitrone waschen, halbieren und feine Scheiben abschneiden
4. Wer ganz cool ist, hat die Gläser vorher noch für 15 Minuten ins Eisfach gelegt und füllt sie dann zu 2/3 mit Eiswürfel und lege je 2 Streifen von Gurke und Zitrone aufs Eis.
5. Anschließend nimmt man einen Spritzer (ca. 1 TL) Ingwersirup und 1 - 2 Pinnchen Gin und füllt es mit Ginger Ale auf. Strohhalm rein und fertig ist der BUCK
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